Eigenbluttherapie

Praxis für Traditionelle

Chinesische Medizin

-Anja Schnee, Heilpraktikerin-

Eigenbluttherapie

 

Der Kerngedanke

 

Die Eigenbluttherapie ist ein alternativmedizinisches Verfahren, bei dem Patienten zunächst eine bestimmte Menge Blut entnommen wird, um es anschließend wieder zu injizieren oder zu infundieren.

 

Entwickelt aus Experimenten liegt bei der Eigenbluttherapie die Annahme zugrunde, dass das körpereigene Blut als sogenannter Fremdkörperreiz auf ein Krankheitsgeschehen einwirkt.

 

 

Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Methoden:

 

Bei der klassischen Methode werden aus der Armvene des Patienten etwa zwischen 0,5ml und 3,0ml Venenblut entnommen und re-injiziert. Je nach Methode wird das Blut mit oder ohne zusätzliche vorherige Behandlung in den Gesäßmuskel oder subkutan, also unter die Haut injiziert.

 

 

Bei der zweiten Methode; Eigenbluttherapie nach Imhäuser

 

Benötigen ich einen kleinen Tropfen Kapillarblut aus der Fingerbeere oder aus dem Ohrläppchen. Das Kapillarblut wird nach homöopathischen Vorschriften aufbereitet und ist auch zur oralen Aufnahme bestimmt.

Man benutzt diese Therapieform gerne zum Beispiel bei Kindern.

 

 

Hinweis

Aus rechtlichen Gründen dürfen an dieser Stelle keine Anwendungsbereiche genannt werden. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.

Für Ihre Fragen, auch zu Nebenwirkungen und Kontraindikationen, stehe ich Ihnen jedoch gerne zur Verfügung.

 

 

KONTAKT

 

Heilpraktikerin Anja Schnee

In der Ecke 2-8

63594 Hasselroth/ Niedermittlau

 

Telefon: 0 60 55 - 9394866

praxis@tcm-schnee.de

 

AGTCM: Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin e.V.

© 2016 Anja Schnee, www. tcm-schnee.de | Alle Rechte vorbehalten. | Kontakt: praxis[at]tcm-schnee.de